Psychische Gesundheit: EHP - Erste Hilfe Psyche ins Regelsystem aufnehmen


Psychische Gesundheit: EHP - Erste Hilfe Psyche ins Regelsystem aufnehmen
Das Problem
🚀 Jetzt passiert es: Wir starten.
Während noch diskutiert, geprüft und gerechnet wird,
gehen wir den nächsten Schritt:
👉 Noch in diesem Monat starten wir unser erstes Pilotprojekt
an einer Grundschule in Deutschland.
Dort setzen wir genau da an, wo psychische Belastungen oft beginnen –
früh, leise und viel zu oft unbemerkt.
„Erste Hilfe Psyche Kids“ bedeutet:
Kinder früh stärken
Gefühle verstehen lernen
Stabilität entwickeln, bevor Krisen entstehen
Wir warten nicht mehr darauf, dass sich etwas ändert.
Wir zeigen, dass es funktioniert.
Aber: Damit daraus mehr wird als ein einzelnes Projekt, brauchen wir euch.
Damit aus einem Pilotprojekt eine flächendeckende Lösung wird,
braucht es:
👉 politische Unterstützung
👉 gesellschaftlichen Rückhalt
👉 und viele Stimmen, die sagen: So kann es nicht weitergehen.
Diese Petition ist unsere gemeinsame Stimme.
Für ein System, das nicht erst reagiert,
wenn Menschen zusammenbrechen –
sondern vorher da ist.
👉 Unterschreibe jetzt
👉 Teile die Petition
👉 Werde Teil dieser Veränderung
Psychische Gesundheit darf kein Zufall sein – wir brauchen Erste Hilfe Psyche im Regelsystem
Wir erleben täglich die erschütternden Folgen eines Systems, das Menschen in psychischen Krisen zu oft alleinlässt.
Menschen warten monatelang auf Therapieplätze.
Jugendliche leiden im Stillen.
Eltern sind überfordert.
Berufstätige funktionieren, bis sie zusammenbrechen.
Angehörige kämpfen mit – oft ohne Unterstützung.
Fachkräfte arbeiten längst am Limit.
Viele Betroffene berichten, dass sie in der schwersten Phase ihrer Krise keine erreichbare Hilfe hatten. Nicht, weil sie nicht wollten – sondern weil das System sie nicht aufgefangen hat.
Das ist kein individuelles Versagen.
Das ist ein strukturelles Problem.
Die Lage ist ernst – und sie ist messbar
Psychische Erkrankungen gehören in Deutschland längst zu den größten gesundheitlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen:
Rund 18 Millionen Menschen sind jedes Jahr von psychischen Erkrankungen betroffen
Psychische Erkrankungen verursachen geschätzte über 140 Milliarden Euro volkswirtschaftliche Kosten pro Jahr (Arbeitsausfälle, Krankengeld, Frühverrentung, Behandlungskosten etc.)
Über 10.000 Menschen sterben jährlich durch Suizid in Deutschland
Psychische Erkrankungen sind einer der häufigsten Gründe für Arbeitsunfähigkeit und Frühverrentung
Hinter jeder Zahl steht ein Mensch.
Eine Familie.
Ein Leben.
Und trotzdem fehlt weiterhin eine flächendeckende, niedrigschwellige Struktur für frühe Hilfe.
Unser Ansatz: Erste Hilfe Psyche (EHP)
So wie körperliche Erste Hilfe selbstverständlich ist, muss auch psychische Erste Hilfe strukturell verankert werden.
Erste Hilfe Psyche bedeutet:
Frühzeitige Unterstützung bevor Krisen eskalieren
Niedrigschwellige Anlaufstellen, erreichbar und verständlich
Prävention statt erst Hilfe, wenn Menschen bereits zusammengebrochen sind
Orientierung, Stabilisierung und Begleitung bis professionelle Hilfe greift
Entlastung für Kliniken, Praxen, Notaufnahmen und Angehörige
Ein System, das Menschen auffängt, statt sie durch Lücken fallen zu lassen
EHP ersetzt keine Therapie.
EHP schließt die gefährliche Lücke vor Therapie und zwischen den bestehenden Angeboten.
Ein realistisches, umsetzbares Konzept
Unser Konzept basiert nicht auf Theorie, sondern auf:
Eigener Betroffenheit und jahrelanger Erfahrung mit psychischen Erkrankungen
Hunderten Gesprächen mit Betroffenen, Angehörigen, Therapeut:innen, Ärzt:innen und Fachkräften
Tiefem Verständnis dafür, was Menschen in Krisen wirklich brauchen
Konkreter Ausarbeitung für Erwachsene, Jugendliche – und inzwischen auch für Kinder
Der Überzeugung, dass Prävention und frühe Begleitung nicht nur menschlich, sondern auch ökonomisch sinnvoll sind
Wir stehen bereits im Austausch mit relevanten Stellen, u. a. mit Blick auf mögliche Förderstrukturen wie den Innovationsfonds, und wissen:
Für die Aufnahme ins Regelsystem braucht es Pilotprojekte und Wirksamkeitsnachweise – und genau dafür braucht es politischen Willen.
Die Chance: Menschlich UND wirtschaftlich sinnvoll
Ein flächendeckendes EHP-System kann:
Krisen früh abfangen
Chronifizierung verhindern
Kliniken und Praxen entlasten
Arbeitsfähigkeit erhalten
Krankheitskosten senken
Menschen Perspektiven geben, auch jenen, die im klassischen Arbeitsmarkt keinen Platz mehr finden
Neue sinnvolle Tätigkeitsfelder schaffen – sozial, stabilisierend und gesellschaftlich wertvoll
Psychische Gesundheit ist kein Kostenfaktor.
Sie ist eine Investition in Stabilität, Teilhabe und Zukunft.
Unsere Forderung
Wir fordern:
Die politische Anerkennung von psychischer Erster Hilfe als notwendige Versorgungsstruktur
Die Förderung von Pilotprojekten zur wissenschaftlichen Evaluation
Die langfristige Integration von Erste Hilfe Psyche in das Gesundheitssystem
Prävention und frühzeitige Hilfe als festen Bestandteil der Gesundheitsversorgung
Warum wir das tun
Wir tun das nicht aus wirtschaftlichem Interesse.
Wir tun das nicht aus Ideologie.
Wir tun das, weil wir wissen, wie es sich anfühlt, wenn niemand da ist.
Und weil wir nicht möchten, dass andere diesen Weg genauso allein gehen müssen wie so viele vor uns.
Deine Stimme kann etwas verändern
Diese Petition ist ein Schritt, um psychische Gesundheit endlich als das zu behandeln, was sie ist: Grundlage für ein funktionierendes Leben – und für eine funktionierende Gesellschaft.
👉 Bitte unterschreibe die Petition
👉 Teile sie mit deinem Umfeld
👉 Sprich über das Thema
Jede Unterschrift hilft, dieses Konzept hörbar zu machen –
für weniger Leid, mehr Stabilität und echte Hilfe, bevor eine Krise eskaliert.
Denn psychische Gesundheit betrifft uns alle. Direkt oder indirekt. Früher oder später.

2.061
Das Problem
🚀 Jetzt passiert es: Wir starten.
Während noch diskutiert, geprüft und gerechnet wird,
gehen wir den nächsten Schritt:
👉 Noch in diesem Monat starten wir unser erstes Pilotprojekt
an einer Grundschule in Deutschland.
Dort setzen wir genau da an, wo psychische Belastungen oft beginnen –
früh, leise und viel zu oft unbemerkt.
„Erste Hilfe Psyche Kids“ bedeutet:
Kinder früh stärken
Gefühle verstehen lernen
Stabilität entwickeln, bevor Krisen entstehen
Wir warten nicht mehr darauf, dass sich etwas ändert.
Wir zeigen, dass es funktioniert.
Aber: Damit daraus mehr wird als ein einzelnes Projekt, brauchen wir euch.
Damit aus einem Pilotprojekt eine flächendeckende Lösung wird,
braucht es:
👉 politische Unterstützung
👉 gesellschaftlichen Rückhalt
👉 und viele Stimmen, die sagen: So kann es nicht weitergehen.
Diese Petition ist unsere gemeinsame Stimme.
Für ein System, das nicht erst reagiert,
wenn Menschen zusammenbrechen –
sondern vorher da ist.
👉 Unterschreibe jetzt
👉 Teile die Petition
👉 Werde Teil dieser Veränderung
Psychische Gesundheit darf kein Zufall sein – wir brauchen Erste Hilfe Psyche im Regelsystem
Wir erleben täglich die erschütternden Folgen eines Systems, das Menschen in psychischen Krisen zu oft alleinlässt.
Menschen warten monatelang auf Therapieplätze.
Jugendliche leiden im Stillen.
Eltern sind überfordert.
Berufstätige funktionieren, bis sie zusammenbrechen.
Angehörige kämpfen mit – oft ohne Unterstützung.
Fachkräfte arbeiten längst am Limit.
Viele Betroffene berichten, dass sie in der schwersten Phase ihrer Krise keine erreichbare Hilfe hatten. Nicht, weil sie nicht wollten – sondern weil das System sie nicht aufgefangen hat.
Das ist kein individuelles Versagen.
Das ist ein strukturelles Problem.
Die Lage ist ernst – und sie ist messbar
Psychische Erkrankungen gehören in Deutschland längst zu den größten gesundheitlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen:
Rund 18 Millionen Menschen sind jedes Jahr von psychischen Erkrankungen betroffen
Psychische Erkrankungen verursachen geschätzte über 140 Milliarden Euro volkswirtschaftliche Kosten pro Jahr (Arbeitsausfälle, Krankengeld, Frühverrentung, Behandlungskosten etc.)
Über 10.000 Menschen sterben jährlich durch Suizid in Deutschland
Psychische Erkrankungen sind einer der häufigsten Gründe für Arbeitsunfähigkeit und Frühverrentung
Hinter jeder Zahl steht ein Mensch.
Eine Familie.
Ein Leben.
Und trotzdem fehlt weiterhin eine flächendeckende, niedrigschwellige Struktur für frühe Hilfe.
Unser Ansatz: Erste Hilfe Psyche (EHP)
So wie körperliche Erste Hilfe selbstverständlich ist, muss auch psychische Erste Hilfe strukturell verankert werden.
Erste Hilfe Psyche bedeutet:
Frühzeitige Unterstützung bevor Krisen eskalieren
Niedrigschwellige Anlaufstellen, erreichbar und verständlich
Prävention statt erst Hilfe, wenn Menschen bereits zusammengebrochen sind
Orientierung, Stabilisierung und Begleitung bis professionelle Hilfe greift
Entlastung für Kliniken, Praxen, Notaufnahmen und Angehörige
Ein System, das Menschen auffängt, statt sie durch Lücken fallen zu lassen
EHP ersetzt keine Therapie.
EHP schließt die gefährliche Lücke vor Therapie und zwischen den bestehenden Angeboten.
Ein realistisches, umsetzbares Konzept
Unser Konzept basiert nicht auf Theorie, sondern auf:
Eigener Betroffenheit und jahrelanger Erfahrung mit psychischen Erkrankungen
Hunderten Gesprächen mit Betroffenen, Angehörigen, Therapeut:innen, Ärzt:innen und Fachkräften
Tiefem Verständnis dafür, was Menschen in Krisen wirklich brauchen
Konkreter Ausarbeitung für Erwachsene, Jugendliche – und inzwischen auch für Kinder
Der Überzeugung, dass Prävention und frühe Begleitung nicht nur menschlich, sondern auch ökonomisch sinnvoll sind
Wir stehen bereits im Austausch mit relevanten Stellen, u. a. mit Blick auf mögliche Förderstrukturen wie den Innovationsfonds, und wissen:
Für die Aufnahme ins Regelsystem braucht es Pilotprojekte und Wirksamkeitsnachweise – und genau dafür braucht es politischen Willen.
Die Chance: Menschlich UND wirtschaftlich sinnvoll
Ein flächendeckendes EHP-System kann:
Krisen früh abfangen
Chronifizierung verhindern
Kliniken und Praxen entlasten
Arbeitsfähigkeit erhalten
Krankheitskosten senken
Menschen Perspektiven geben, auch jenen, die im klassischen Arbeitsmarkt keinen Platz mehr finden
Neue sinnvolle Tätigkeitsfelder schaffen – sozial, stabilisierend und gesellschaftlich wertvoll
Psychische Gesundheit ist kein Kostenfaktor.
Sie ist eine Investition in Stabilität, Teilhabe und Zukunft.
Unsere Forderung
Wir fordern:
Die politische Anerkennung von psychischer Erster Hilfe als notwendige Versorgungsstruktur
Die Förderung von Pilotprojekten zur wissenschaftlichen Evaluation
Die langfristige Integration von Erste Hilfe Psyche in das Gesundheitssystem
Prävention und frühzeitige Hilfe als festen Bestandteil der Gesundheitsversorgung
Warum wir das tun
Wir tun das nicht aus wirtschaftlichem Interesse.
Wir tun das nicht aus Ideologie.
Wir tun das, weil wir wissen, wie es sich anfühlt, wenn niemand da ist.
Und weil wir nicht möchten, dass andere diesen Weg genauso allein gehen müssen wie so viele vor uns.
Deine Stimme kann etwas verändern
Diese Petition ist ein Schritt, um psychische Gesundheit endlich als das zu behandeln, was sie ist: Grundlage für ein funktionierendes Leben – und für eine funktionierende Gesellschaft.
👉 Bitte unterschreibe die Petition
👉 Teile sie mit deinem Umfeld
👉 Sprich über das Thema
Jede Unterschrift hilft, dieses Konzept hörbar zu machen –
für weniger Leid, mehr Stabilität und echte Hilfe, bevor eine Krise eskaliert.
Denn psychische Gesundheit betrifft uns alle. Direkt oder indirekt. Früher oder später.

2.061
Die Entscheidungsträger*innen
Petition am 10. Januar 2026 erstellt