Ich bin Leipzigerin und bin gegen die Veränderung unseres Stadtwappens. Es gehört zu Leipzig.
Das Geld für diesen unsinnigen Akt sollte lieber sinnvoll für soziale Projekte ausgegeben werden. Es gibt dringendere Problem um die sich unsere Stadt kümmern sollte.
Ich bin Ur-Leipziger und quasi mit diesem Wappen, mußten wir sogar in der POS malen, aufgewachsen. Noch nicht einmal die Kommunisten der DDR hatten es sich getraut, dieses Wappen "anzufassen". Und nun entscheidet ein 3. Wahl-Politiker-Import über die Köpfe der Leipziger hinweg, daß das Wappen weg muß. Der OB und seine gleichgelagerten Helfeshelfer müssen, wenn denn schon Gelder für dieses Vergehen ausgegeben worden, die bisherigen Ausgaben aus ihrer privaten Tasche zahlen. Der gesamte Stadtrat ist eine Schande für Leipzig.
Okay, eine Anpassung der Diäten an den Mindestlohn halte ich für übertrieben. Ich bin aber der Meinung, dass Politiker Anwesenheitspflicht (mit hohen Strafen bei Nicht-Anwesenheit) und ein striktes Verbot von Nebentätigkeiten während des Mandats erhalten. Des weiteren müssen Verstrickungen wie zum Beispiel Spahn in die Maskendeals forciert aufgeklärt werden und zum Verlust sämtlicher Bezüge führen,
Es ist eine Sache der Gerechtigkeit, pflanzliche Milchalternativen nicht härter zu besteuern. Das ist Gängelung und obendrein eine Ohrfeige für Klimaschutz.
Die aktuelle höhere Besteuerung (19 %) benachteiligt klimafreundliche, gesündere und oft nachhaltigere Alternativen – das ist weder fair noch zeitgemäß. Vom Tierleid ganz zu schweigen!
Kurze Frage:
Es laufen mehrere Petitionen zu diesem Thema. Diese Petition hat die meisten Unterschriften. Können die Petitionen nicht zu einer großen Petition zusammengelegt werden? Die Petition zeigt mehr Wirkung, wenn alle Unterschriften über eine einzige Petition läuft, oder nicht?
Mein zweiter Sohn wurde am 4. Januar 2025 geboren – vier Tage nach dem Stichtag. Für unseren Großen haben wir noch Familiengeld bekommen, das komplett in die hohen Kita-Gebühren geflossen ist. Jetzt fällt das Kinderstartgeld einfach weg – ohne Vorwarnung, ohne Übergang. Ich habe fest damit gerechnet, um die Monate nach dem Elterngeld zu überbrücken. Diese Entscheidung trifft Familien wie uns mitten ins Herz. So sieht keine familienfreundliche Politik aus.
Es ist eine Frechheit das Kinderstartgeld, welches schon eine Verschlechterung zum Familiengeld war, 6 Wochen vor der Einführung ersatzlos zu streichen