Kaninchen brutal erschlagen: Verantwortliche sollen verurteilt werden!

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Evelyn Henschler und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Es sind Bilder aus Deutschlands größter Kaninchenzucht, die kaum zu ertragen sind! Tausende Kaninchen sind eingepfercht in Gitterkäfige, der Boden drückt sich in die empfindlichen Pfoten. Viele haben Verletzungen: Ohren sind halb gerissen, sie haben Wunden am Körper. Zwischen den kranken Tieren liegen auch immer wieder tote Kaninchen. Als wäre das nicht schon schrecklich genug, dokumentierten versteckte Kameras ein grausames und brutales Vorgehen: Mitarbeitende schlagen kranke Kaninchen auf den Boden oder mit einer Eisenstange, um diese zu töten. Die sog. “Nottötung” unterliegt strengen gesetzlichen Vorgaben: Das Erschlagen der Tiere ist illegal.

Immer wieder zeigten Kaninchen in den Aufnahmen nach dem Schlag noch deutliche Anzeichen von Bewusstsein. Welche Höllenqualen sie durchgemacht haben, übersteigt unsere Vorstellungskraft. Ein Kaninchen fällt besonders auf: Nach einem Schlag mit einer Eisenstange wurde er oder sie zwei Stunden lang einfach auf dem Boden liegen gelassen, ehe ein erneuter, diesmal tödlicher Schlag erfolgte. 

Das Vorgehen, die Kaninchen auf diese brutale Weise zu töten, ist in den Aufnahmen dutzendfach dokumentiert worden und wurde von verschiedenen Mitarbeitenden durchgeführt. Ganz offenbar handelt es sich in dem Betrieb um eine gängige Praxis.

Wir haben Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft in Ellwangen (Jagst) erstattet. Leider werden selbst solche Fälle massiver Tierquälerei oft nicht verurteilt. Daher bitten wir Dich: Unterstütze uns dabei, den Druck zu erhöhen, damit die Verantwortlichen eine Strafe erhalten: Unterschreibe die Petition! 


Mehr Informationen auf unserer Webseite

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ANINOVA e. V.Petitionsstarter*inMit unseren Undercover-Recherchen decken wir auf, was hinter den Kulissen der Zucht-, Mast- und Schlachtbetriebe passiert. Gemeinsam beenden wir die industrielle Massentierhaltung und Pelztierzucht. Für die Freiheit aller Tiere!

141.443

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Das Problem

Es sind Bilder aus Deutschlands größter Kaninchenzucht, die kaum zu ertragen sind! Tausende Kaninchen sind eingepfercht in Gitterkäfige, der Boden drückt sich in die empfindlichen Pfoten. Viele haben Verletzungen: Ohren sind halb gerissen, sie haben Wunden am Körper. Zwischen den kranken Tieren liegen auch immer wieder tote Kaninchen. Als wäre das nicht schon schrecklich genug, dokumentierten versteckte Kameras ein grausames und brutales Vorgehen: Mitarbeitende schlagen kranke Kaninchen auf den Boden oder mit einer Eisenstange, um diese zu töten. Die sog. “Nottötung” unterliegt strengen gesetzlichen Vorgaben: Das Erschlagen der Tiere ist illegal.

Immer wieder zeigten Kaninchen in den Aufnahmen nach dem Schlag noch deutliche Anzeichen von Bewusstsein. Welche Höllenqualen sie durchgemacht haben, übersteigt unsere Vorstellungskraft. Ein Kaninchen fällt besonders auf: Nach einem Schlag mit einer Eisenstange wurde er oder sie zwei Stunden lang einfach auf dem Boden liegen gelassen, ehe ein erneuter, diesmal tödlicher Schlag erfolgte. 

Das Vorgehen, die Kaninchen auf diese brutale Weise zu töten, ist in den Aufnahmen dutzendfach dokumentiert worden und wurde von verschiedenen Mitarbeitenden durchgeführt. Ganz offenbar handelt es sich in dem Betrieb um eine gängige Praxis.

Wir haben Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft in Ellwangen (Jagst) erstattet. Leider werden selbst solche Fälle massiver Tierquälerei oft nicht verurteilt. Daher bitten wir Dich: Unterstütze uns dabei, den Druck zu erhöhen, damit die Verantwortlichen eine Strafe erhalten: Unterschreibe die Petition! 


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Die Entscheidungsträger*innen

Staatsanwaltschaft Ellwangen, Andreas Freyberger
Staatsanwaltschaft Ellwangen, Andreas Freyberger
Leitender Oberstaatsanwalt
Neuigkeiten zur Petition