Fehrle Unterführung in Schwäbisch Gmünd erhalten

Fehrle Unterführung in Schwäbisch Gmünd erhalten

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Christine Krüger und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Die Petition ist eine gemeinsame Aktion der Bürgerinitiative Stadtklima und der Anwohnerinitiative Fehrle-Unterführung. 

Forderungen:

  • Die Stadt soll sich bei der Deutschen Bahn für den Erhalt der Unterführung einsetzen.
  • Die Stadt soll alle Möglichkeiten zum Erhalt der Unterführung prüfen.
  • Insbesondere soll die Stadt in Absprache mit der Deutschen Bahn einen Kostenvoranschlag für die Sanierung der Fehrle-Unterführung und Berücksichtigung der Fördermittel des Landes (LGVFG-RuF) und des Bundes („Stadt und Land“) erstellen, aus dem ersichtlich ist, mit welchen Kosten die Deutsche Bahn bzw. die Stadt Schwäbisch Gmünd rechnen muss.
  • Falls der Erhalt der Unterführung nicht möglich bzw. nicht finanzierbar ist: 
    Bau einer zeitnahen, sicheren Ersatzlösung für die Fußgänger- und Radfahrerunterführung am Fehrle-Parkhaus in Schwäbisch Gmünd und damit für eine sichere Anbindung des nördlichen Stadtgebiets an die Innenstadt.
  • Bis dahin: provisorische, sichere Querungsmöglichkeiten für Fußgänger und Radfahrer und Menschen mit Beeinträchtigung
    Eine sichere, barrierefreie und dauerhafte Lösung - statt teurer und unsicherer Alternativrouten!
  • Einbindung der Bürgerinnen und Bürger in die Planung

 Warum ist die Petition wichtig?

  • Die Unterführung stellt eine zentrale Verbindung zwischen der Innenstadt und dem Taubental dar und wird täglich von zahlreichen Fußgängern und Radfahrern genutzt.
  • Die geplante dauerhafte Sperrung ab Mai 2026 führt zu erheblichen Nachteilen für die Bevölkerung:
  • Wichtige Alltagswege werden unterbrochen. 
  • Die von der Stadt vorgeschlagene Alternativroute ist aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens sowie des nicht barrierefreien Gehwegs nicht sicher. 
  • Eine sichere und direkte Verbindung zur Innenstadt geht verloren.
  • Der Hochwasserschutz in der Lindenfirststraße wird stark eingeschränkt (siehe LUBW  https://t1p.de/kgke5). 
    Der Bereich um die Fehrle-Unterführung wird als Hochwasserrisikogebiet bezeichnet (Hochwasserrisikobewertungskarte, Überflutungsfläche)

Die von der Stadt genannte Alternative ist aus Sicht vieler Bürgerinnen und Bürger nicht ausreichend sicher. Insbesondere:

  • schmale Gehwege (teilweise nur etwa 1,15–1,40 m breit)
  • unübersichtliche Verkehrssituationen
  • fehlende sichere Querungshilfen
  • fehlende, getrennte Fahrradstreifen/-wege

führen zu erhöhten Risiken – besonders für Kinder, ältere Menschen und mobilitätseingeschränkte Personen. 

 

Mit der Schließung der Fehrle-Unterführung wird das zentrale Problem einer sicheren, barrierefreien Anbindung der nördlichen Stadtgebiete an die Innenstadt weiter verschärft.

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Michael StützPetitionsstarter*in

136

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Christine Krüger und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Die Petition ist eine gemeinsame Aktion der Bürgerinitiative Stadtklima und der Anwohnerinitiative Fehrle-Unterführung. 

Forderungen:

  • Die Stadt soll sich bei der Deutschen Bahn für den Erhalt der Unterführung einsetzen.
  • Die Stadt soll alle Möglichkeiten zum Erhalt der Unterführung prüfen.
  • Insbesondere soll die Stadt in Absprache mit der Deutschen Bahn einen Kostenvoranschlag für die Sanierung der Fehrle-Unterführung und Berücksichtigung der Fördermittel des Landes (LGVFG-RuF) und des Bundes („Stadt und Land“) erstellen, aus dem ersichtlich ist, mit welchen Kosten die Deutsche Bahn bzw. die Stadt Schwäbisch Gmünd rechnen muss.
  • Falls der Erhalt der Unterführung nicht möglich bzw. nicht finanzierbar ist: 
    Bau einer zeitnahen, sicheren Ersatzlösung für die Fußgänger- und Radfahrerunterführung am Fehrle-Parkhaus in Schwäbisch Gmünd und damit für eine sichere Anbindung des nördlichen Stadtgebiets an die Innenstadt.
  • Bis dahin: provisorische, sichere Querungsmöglichkeiten für Fußgänger und Radfahrer und Menschen mit Beeinträchtigung
    Eine sichere, barrierefreie und dauerhafte Lösung - statt teurer und unsicherer Alternativrouten!
  • Einbindung der Bürgerinnen und Bürger in die Planung

 Warum ist die Petition wichtig?

  • Die Unterführung stellt eine zentrale Verbindung zwischen der Innenstadt und dem Taubental dar und wird täglich von zahlreichen Fußgängern und Radfahrern genutzt.
  • Die geplante dauerhafte Sperrung ab Mai 2026 führt zu erheblichen Nachteilen für die Bevölkerung:
  • Wichtige Alltagswege werden unterbrochen. 
  • Die von der Stadt vorgeschlagene Alternativroute ist aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens sowie des nicht barrierefreien Gehwegs nicht sicher. 
  • Eine sichere und direkte Verbindung zur Innenstadt geht verloren.
  • Der Hochwasserschutz in der Lindenfirststraße wird stark eingeschränkt (siehe LUBW  https://t1p.de/kgke5). 
    Der Bereich um die Fehrle-Unterführung wird als Hochwasserrisikogebiet bezeichnet (Hochwasserrisikobewertungskarte, Überflutungsfläche)

Die von der Stadt genannte Alternative ist aus Sicht vieler Bürgerinnen und Bürger nicht ausreichend sicher. Insbesondere:

  • schmale Gehwege (teilweise nur etwa 1,15–1,40 m breit)
  • unübersichtliche Verkehrssituationen
  • fehlende sichere Querungshilfen
  • fehlende, getrennte Fahrradstreifen/-wege

führen zu erhöhten Risiken – besonders für Kinder, ältere Menschen und mobilitätseingeschränkte Personen. 

 

Mit der Schließung der Fehrle-Unterführung wird das zentrale Problem einer sicheren, barrierefreien Anbindung der nördlichen Stadtgebiete an die Innenstadt weiter verschärft.

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Michael StützPetitionsstarter*in

Die Entscheidungsträger*innen

Richard Arnold
Richard Arnold
Oberbürgermeister

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Petition am 1. Mai 2026 erstellt