

Fehrle Unterführung in Schwäbisch Gmünd erhalten


Fehrle Unterführung in Schwäbisch Gmünd erhalten
Das Problem
Die Petition ist eine gemeinsame Aktion der Bürgerinitiative Stadtklima und der Anwohnerinitiative Fehrle-Unterführung.
Forderungen:
- Die Stadt soll sich bei der Deutschen Bahn für den Erhalt der Unterführung einsetzen.
- Die Stadt soll alle Möglichkeiten zum Erhalt der Unterführung prüfen.
- Insbesondere soll die Stadt in Absprache mit der Deutschen Bahn einen Kostenvoranschlag für die Sanierung der Fehrle-Unterführung und Berücksichtigung der Fördermittel des Landes (LGVFG-RuF) und des Bundes („Stadt und Land“) erstellen, aus dem ersichtlich ist, mit welchen Kosten die Deutsche Bahn bzw. die Stadt Schwäbisch Gmünd rechnen muss.
- Falls der Erhalt der Unterführung nicht möglich bzw. nicht finanzierbar ist:
Bau einer zeitnahen, sicheren Ersatzlösung für die Fußgänger- und Radfahrerunterführung am Fehrle-Parkhaus in Schwäbisch Gmünd und damit für eine sichere Anbindung des nördlichen Stadtgebiets an die Innenstadt. - Bis dahin: provisorische, sichere Querungsmöglichkeiten für Fußgänger und Radfahrer und Menschen mit Beeinträchtigung
Eine sichere, barrierefreie und dauerhafte Lösung - statt teurer und unsicherer Alternativrouten! - Einbindung der Bürgerinnen und Bürger in die Planung
Warum ist die Petition wichtig?
- Die Unterführung stellt eine zentrale Verbindung zwischen der Innenstadt und dem Taubental dar und wird täglich von zahlreichen Fußgängern und Radfahrern genutzt.
- Die geplante dauerhafte Sperrung ab Mai 2026 führt zu erheblichen Nachteilen für die Bevölkerung:
- Wichtige Alltagswege werden unterbrochen.
- Die von der Stadt vorgeschlagene Alternativroute ist aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens sowie des nicht barrierefreien Gehwegs nicht sicher.
- Eine sichere und direkte Verbindung zur Innenstadt geht verloren.
- Der Hochwasserschutz in der Lindenfirststraße wird stark eingeschränkt (siehe LUBW https://t1p.de/kgke5).
Der Bereich um die Fehrle-Unterführung wird als Hochwasserrisikogebiet bezeichnet (Hochwasserrisikobewertungskarte, Überflutungsfläche)
Die von der Stadt genannte Alternative ist aus Sicht vieler Bürgerinnen und Bürger nicht ausreichend sicher. Insbesondere:
- schmale Gehwege (teilweise nur etwa 1,15–1,40 m breit)
- unübersichtliche Verkehrssituationen
- fehlende sichere Querungshilfen
- fehlende, getrennte Fahrradstreifen/-wege
führen zu erhöhten Risiken – besonders für Kinder, ältere Menschen und mobilitätseingeschränkte Personen.
Mit der Schließung der Fehrle-Unterführung wird das zentrale Problem einer sicheren, barrierefreien Anbindung der nördlichen Stadtgebiete an die Innenstadt weiter verschärft.
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Das Problem
Die Petition ist eine gemeinsame Aktion der Bürgerinitiative Stadtklima und der Anwohnerinitiative Fehrle-Unterführung.
Forderungen:
- Die Stadt soll sich bei der Deutschen Bahn für den Erhalt der Unterführung einsetzen.
- Die Stadt soll alle Möglichkeiten zum Erhalt der Unterführung prüfen.
- Insbesondere soll die Stadt in Absprache mit der Deutschen Bahn einen Kostenvoranschlag für die Sanierung der Fehrle-Unterführung und Berücksichtigung der Fördermittel des Landes (LGVFG-RuF) und des Bundes („Stadt und Land“) erstellen, aus dem ersichtlich ist, mit welchen Kosten die Deutsche Bahn bzw. die Stadt Schwäbisch Gmünd rechnen muss.
- Falls der Erhalt der Unterführung nicht möglich bzw. nicht finanzierbar ist:
Bau einer zeitnahen, sicheren Ersatzlösung für die Fußgänger- und Radfahrerunterführung am Fehrle-Parkhaus in Schwäbisch Gmünd und damit für eine sichere Anbindung des nördlichen Stadtgebiets an die Innenstadt. - Bis dahin: provisorische, sichere Querungsmöglichkeiten für Fußgänger und Radfahrer und Menschen mit Beeinträchtigung
Eine sichere, barrierefreie und dauerhafte Lösung - statt teurer und unsicherer Alternativrouten! - Einbindung der Bürgerinnen und Bürger in die Planung
Warum ist die Petition wichtig?
- Die Unterführung stellt eine zentrale Verbindung zwischen der Innenstadt und dem Taubental dar und wird täglich von zahlreichen Fußgängern und Radfahrern genutzt.
- Die geplante dauerhafte Sperrung ab Mai 2026 führt zu erheblichen Nachteilen für die Bevölkerung:
- Wichtige Alltagswege werden unterbrochen.
- Die von der Stadt vorgeschlagene Alternativroute ist aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens sowie des nicht barrierefreien Gehwegs nicht sicher.
- Eine sichere und direkte Verbindung zur Innenstadt geht verloren.
- Der Hochwasserschutz in der Lindenfirststraße wird stark eingeschränkt (siehe LUBW https://t1p.de/kgke5).
Der Bereich um die Fehrle-Unterführung wird als Hochwasserrisikogebiet bezeichnet (Hochwasserrisikobewertungskarte, Überflutungsfläche)
Die von der Stadt genannte Alternative ist aus Sicht vieler Bürgerinnen und Bürger nicht ausreichend sicher. Insbesondere:
- schmale Gehwege (teilweise nur etwa 1,15–1,40 m breit)
- unübersichtliche Verkehrssituationen
- fehlende sichere Querungshilfen
- fehlende, getrennte Fahrradstreifen/-wege
führen zu erhöhten Risiken – besonders für Kinder, ältere Menschen und mobilitätseingeschränkte Personen.
Mit der Schließung der Fehrle-Unterführung wird das zentrale Problem einer sicheren, barrierefreien Anbindung der nördlichen Stadtgebiete an die Innenstadt weiter verschärft.
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Die Entscheidungsträger*innen
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Petition am 1. Mai 2026 erstellt