Stoppen Sie die Errichtung neuer Windräder auf dem Roßkopf
Stoppen Sie die Errichtung neuer Windräder auf dem Roßkopf
Das Problem
Mit dieser Petition appellieren wir, die Einwohner Freiburg im Breisgau-Ost, an die verantwortlichen Entscheidungsträger*in den geplanten Bau von weiteren Windrädern auf dem Roßkopf zu stoppen. Uns erfüllt tiefe Sorge um unsere Umwelt und Heimat. Die Umsetzung der „Teilfortschreibung Windenergie“ würde zu einer erheblichen Beeinträchtigung unseres Naherholungsgebietes und auch der Wallfahrtstätte St. Ottilien führen.
Das Vorhaben gefährdet nicht nur die Erhaltung unseres alten Waldbestandes, sondern auch die „Grüne Lunge“ Freiburgs, den Höllentäler. Der Schaden, der durch den Bau der Windräder verursacht wird, ist immens.
Der Zerstörung unseres Waldes entgegenzuwirken und unsere Wälder dauerhaft bewahren und dabei Wissenschaft und Ökologie stärker beachten, ist oberstes Gebot.
Die vom Regionalverband gewünschten Möglichkeiten der Festlegung von Rotor-out Flächen, und die Entscheidung über künftige Anlagenhöhe, derzeit sind wir schon bei knapp 250 Meter, ohne Bürgerbeteiligung, zeigt die ideologische Betrachtungsweise.
Das noch vorhandene unzureichende Rotorblatt Recycling und das bei Windkraftanlagen verwendete Schwefelhexafluorids, das stärkste Treibhausgas überhaupt, wird ausgeblendet und unzureichend berücksichtigt. Daten der Europäischen Umweltagentur zeigen, dass seine Konzentration in der Atmosphäre in den letzten drei Jahren um fast 20% gestiegen ist und dieser Trend könnte sich durch den unnötigen Ausbau von Windkraftanlagen fortsetzen.
Die entscheidende Frage ist, warum werden alte Anlagen abgebaut und neue Anlagen nicht parallel hinzugebaut. Der Grund ist sehr einfach: Bestehende Anlagen, obwohl diese weiter Strom produzieren könnten, sind nicht mehr rentabel, im Sinne der bisherigen 20 jährigen Einspeisevergütung. Fazit: Also ran an die neuen Fördermöglichkeiten, der Steuerzahler bezahlt und die Investoren sind schließlich Firmen mit Gewinnerzielungsabsicht. Anlagen mit Bürgerbeteiligung dienen einzig der schnelleren Realisierbarkeit. Kommunen sollten die Realisierung in Eigenregie vornehmen und mit dem Ertrag die Bürger entlasten, dann wäre dies ein Schritt in die richtige Richtung.
Wir sind enttäuscht, dass die Bürgerbeteiligung bei der Erstellung der Pläne Teilfortschreibung „Windenergie“ offenbar nicht berücksichtigt wurde. Es ist an der Zeit, unsere Stimme zu erheben und zu zeigen, dass wir nicht zulassen werden, dass unsere Umwelt und unsere Gemeinwohl auf diese Weise ausgebeutet werden.
Wir fordern Sie auf, den Bau von Windrädern auf dem Roßkopf zu stoppen, eine angemessene Bürgerbeteiligung bei der Planung zu gewährleisten und andere, weniger invasive Lösungen zur Stromerzeugung in Betracht zu ziehen. Bitte unterstützen Sie unser Anliegen und unterzeichnen Sie diese Petition.
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Das Problem
Mit dieser Petition appellieren wir, die Einwohner Freiburg im Breisgau-Ost, an die verantwortlichen Entscheidungsträger*in den geplanten Bau von weiteren Windrädern auf dem Roßkopf zu stoppen. Uns erfüllt tiefe Sorge um unsere Umwelt und Heimat. Die Umsetzung der „Teilfortschreibung Windenergie“ würde zu einer erheblichen Beeinträchtigung unseres Naherholungsgebietes und auch der Wallfahrtstätte St. Ottilien führen.
Das Vorhaben gefährdet nicht nur die Erhaltung unseres alten Waldbestandes, sondern auch die „Grüne Lunge“ Freiburgs, den Höllentäler. Der Schaden, der durch den Bau der Windräder verursacht wird, ist immens.
Der Zerstörung unseres Waldes entgegenzuwirken und unsere Wälder dauerhaft bewahren und dabei Wissenschaft und Ökologie stärker beachten, ist oberstes Gebot.
Die vom Regionalverband gewünschten Möglichkeiten der Festlegung von Rotor-out Flächen, und die Entscheidung über künftige Anlagenhöhe, derzeit sind wir schon bei knapp 250 Meter, ohne Bürgerbeteiligung, zeigt die ideologische Betrachtungsweise.
Das noch vorhandene unzureichende Rotorblatt Recycling und das bei Windkraftanlagen verwendete Schwefelhexafluorids, das stärkste Treibhausgas überhaupt, wird ausgeblendet und unzureichend berücksichtigt. Daten der Europäischen Umweltagentur zeigen, dass seine Konzentration in der Atmosphäre in den letzten drei Jahren um fast 20% gestiegen ist und dieser Trend könnte sich durch den unnötigen Ausbau von Windkraftanlagen fortsetzen.
Die entscheidende Frage ist, warum werden alte Anlagen abgebaut und neue Anlagen nicht parallel hinzugebaut. Der Grund ist sehr einfach: Bestehende Anlagen, obwohl diese weiter Strom produzieren könnten, sind nicht mehr rentabel, im Sinne der bisherigen 20 jährigen Einspeisevergütung. Fazit: Also ran an die neuen Fördermöglichkeiten, der Steuerzahler bezahlt und die Investoren sind schließlich Firmen mit Gewinnerzielungsabsicht. Anlagen mit Bürgerbeteiligung dienen einzig der schnelleren Realisierbarkeit. Kommunen sollten die Realisierung in Eigenregie vornehmen und mit dem Ertrag die Bürger entlasten, dann wäre dies ein Schritt in die richtige Richtung.
Wir sind enttäuscht, dass die Bürgerbeteiligung bei der Erstellung der Pläne Teilfortschreibung „Windenergie“ offenbar nicht berücksichtigt wurde. Es ist an der Zeit, unsere Stimme zu erheben und zu zeigen, dass wir nicht zulassen werden, dass unsere Umwelt und unsere Gemeinwohl auf diese Weise ausgebeutet werden.
Wir fordern Sie auf, den Bau von Windrädern auf dem Roßkopf zu stoppen, eine angemessene Bürgerbeteiligung bei der Planung zu gewährleisten und andere, weniger invasive Lösungen zur Stromerzeugung in Betracht zu ziehen. Bitte unterstützen Sie unser Anliegen und unterzeichnen Sie diese Petition.
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Petition am 11. August 2024 erstellt