Die Entzauberung des Meisters! Rücktritt des Landesbischofs JETZT!

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Alois Georg Dr​.​Jeczek und 11 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Rücktrittsforderungen gegen Landesbischof Ralf Meister erreichen neue Qualität!

Der Fisch stinkt vom Kopf!

Die seit einem Jahr bestehenden Rücktrittsforderungen gegen den Landesbischof der Landeskirche Hannovers Ralf Meister erhalten erneuten und vehementen Aufwind durch Betroffene des Kontextes sexualisierte Gewalt in der Evangelischen Landeskirche Hannovers und des Verbundes der Diakonie.

Diverse Medien berichteten anlässlich der jüngsten Synode in Hannover (15.-17. Mai 2025).

Dabei fällt auf, dass öffentlich kaum wahrgenommen wird, welch ein Novum in der Qualitätssteigerung des Gegenwinds gegen die Position des Landesbischofs tatsächlich ist!

Wie kann das sein?!?

Ein wirksames Instrument der Kirche ist nach wie vor die Isolierung von Betroffenen und Sachverhalten:

Kirche ‚scheint’ eher ‚zufällig’ kritische Statements herunterzuregulieren, ja, bis in die Bedeutungslosigkeit. Da wird unkonkret oder gar nicht öffentlich dokumentiert. Betroffene, die Kritik üben, werden nach Bedarf (der Kirche) namentlich benannt oder scheinbar grundlos anonymisiert. 

So sieht ein kurzer Rückblick auf die Rücktrittsforderungen gegen Ralf Meister tatsächlich aus:

  • Lisa Meyer (Oesede Studie März 2024)
  • Initiative Meisterhafte Vertuschung beenden (Juni 2024)
  • Sprecher des Befo Detlev Zander (Juni 2024)
  • Demonstrierende vor Ort bei der EKD-Synode in Würzburg (November 2025)
  • Erneuerungen der Forderung rund um den Jahrestag der ForuMstudie im Januar 2025
  • Aufruf der Sprecherin des Befo Nancy Janz zur Unterstützung ihrer Rücktrittsforderung  angesichts des Verhaltens des Landesbischofs zum Thema sexualisierte Gewalt beim Kirchentag (Mai 2025) in Hannover
  • Statements diverser Betroffener bei der Synode in Hannover (15./16.Mai) inkl. öffentlicher Briefe von Lisa Meyer, Initiative vertuschungbeenden.de und Kerstin Krebs, Jürgen Dietrich und Joannis Wolters u.v.a.

Ergänzend zu den Rücktrittsforderungen im letzten Jahr hat sich die Breite des Widerstandes erheblich vergrößert:

Angefangen von Betroffenen, die FERN AB von Kirche stehen bis hin zu Betroffenen, die IN Kirche auf nachhaltigen Wandel an der Spitze setzen - zzgl. eines Widerstandes, wahrnehmbar innerhalb der Kirchenstrukturen - es gibt eine neue Dimension der Solidarität miteinander.

Und dieser Widerstand hat einen zwingenden Grund:

Landesbischof Ralf Meister muss gehen!

Dazu führt auch die Erkenntnis, dass selbst der Vertrauensvorschuss aus dem letzten Jahr, den Ralf Meister auch in Teilen der Gruppe der Betroffenen noch halten konnte, sang- und klanglos, absolut wirkungslos versickert ist.

Eine strukturelle Feststellung lautet glasklar:

Ralf Meister hat schlicht nicht die erforderliche Kompetenz, mit dem Thema sexualisierte Gewalt in der evangelischen Kirche umzugehen. 

Meister setzt Finanzen und Sachentscheidungen in dilettantischer Weise über Empathie und Haltung. 

Wie sollen auch Kirchenangehörige den Erfordernissen (z.B.Präventionsschulungen) gegenüber ihr Herz öffnen, solange Abwiegeln, Verdrängen und Argwohn in der Kirchenleitung überwiegen?!

Wie sollen die Betroffenen aus dem Feld der Namenlosen heraustreten können, wenn sie fürchten müssen, als nicht glaubwürdig zu gelten?!

Wie können sich Gemeindemitglieder und Ehrenamtliche für das Thema Aufarbeitung öffnen, wenn die Leitung der Kirche verschlossen bleibt?!

Und wie wird die mangelnde Bereitschaft der Kirchenleitung, sich auf die Sicht der Betroffenen und der Wissenschaft (ForuMstudie u.a.) einzulassen, wirken?!

Ein lethargischer, widerwilliger Umgang mit allen dazu gehörenden Aspekten ist lähmend und erstickt jede Neuorientierung — mit Folgen für die EKD insgesamt und für den gesamtgesellschaftlichen Standpunkt.

Versteckt sich Kirche hinter Ralf Meister?!

Wir fordern die direkte, klare Konsequenz:

Landesbischof Ralf Meister:
Treten Sie endlich zurück! 
Ihre ‚Lernzeit‘ (amtierend seit 2011!) ist endgültig vorüber!

Unsere Geduld ebenfalls!

Kerstin Krebs

Jürgen Dietrich

Joannis Wolters

Marie Sander

 

Anhänge und links:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


https://www.weser-kurier.de/niedersachsen/politik/meinung-zu-sexualisierter-gewalt-in-kirche-ralf-meister-muss-gehen-doc7w5efdoactkajcxrac9

 

https://www.haz.de/der-norden/missbrauch-in-landeskirche-hannover-massive-kritik-an-bischof-meister-RYLHZSJPSVCL3GOIZLRS7ALMZU.html

https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/hannover_weser-leinegebiet/Kommentar-Landesbischof-Meister-lehnt-Ruecktritt-ab-Frage-der-Qualitaet,synode360.html

https://www.weser-kurier.de/niedersachsen/politik/hannoversche-kirche-aufarbeitung-des-missbrauchs-unzureichend-doc80r1mf6wf09qv3o6ohu

 

 

 

 

 

 

 

avatar of the starter
Kerstin KrebsPetitionsstarter*in

952

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Alois Georg Dr​.​Jeczek und 11 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Rücktrittsforderungen gegen Landesbischof Ralf Meister erreichen neue Qualität!

Der Fisch stinkt vom Kopf!

Die seit einem Jahr bestehenden Rücktrittsforderungen gegen den Landesbischof der Landeskirche Hannovers Ralf Meister erhalten erneuten und vehementen Aufwind durch Betroffene des Kontextes sexualisierte Gewalt in der Evangelischen Landeskirche Hannovers und des Verbundes der Diakonie.

Diverse Medien berichteten anlässlich der jüngsten Synode in Hannover (15.-17. Mai 2025).

Dabei fällt auf, dass öffentlich kaum wahrgenommen wird, welch ein Novum in der Qualitätssteigerung des Gegenwinds gegen die Position des Landesbischofs tatsächlich ist!

Wie kann das sein?!?

Ein wirksames Instrument der Kirche ist nach wie vor die Isolierung von Betroffenen und Sachverhalten:

Kirche ‚scheint’ eher ‚zufällig’ kritische Statements herunterzuregulieren, ja, bis in die Bedeutungslosigkeit. Da wird unkonkret oder gar nicht öffentlich dokumentiert. Betroffene, die Kritik üben, werden nach Bedarf (der Kirche) namentlich benannt oder scheinbar grundlos anonymisiert. 

So sieht ein kurzer Rückblick auf die Rücktrittsforderungen gegen Ralf Meister tatsächlich aus:

  • Lisa Meyer (Oesede Studie März 2024)
  • Initiative Meisterhafte Vertuschung beenden (Juni 2024)
  • Sprecher des Befo Detlev Zander (Juni 2024)
  • Demonstrierende vor Ort bei der EKD-Synode in Würzburg (November 2025)
  • Erneuerungen der Forderung rund um den Jahrestag der ForuMstudie im Januar 2025
  • Aufruf der Sprecherin des Befo Nancy Janz zur Unterstützung ihrer Rücktrittsforderung  angesichts des Verhaltens des Landesbischofs zum Thema sexualisierte Gewalt beim Kirchentag (Mai 2025) in Hannover
  • Statements diverser Betroffener bei der Synode in Hannover (15./16.Mai) inkl. öffentlicher Briefe von Lisa Meyer, Initiative vertuschungbeenden.de und Kerstin Krebs, Jürgen Dietrich und Joannis Wolters u.v.a.

Ergänzend zu den Rücktrittsforderungen im letzten Jahr hat sich die Breite des Widerstandes erheblich vergrößert:

Angefangen von Betroffenen, die FERN AB von Kirche stehen bis hin zu Betroffenen, die IN Kirche auf nachhaltigen Wandel an der Spitze setzen - zzgl. eines Widerstandes, wahrnehmbar innerhalb der Kirchenstrukturen - es gibt eine neue Dimension der Solidarität miteinander.

Und dieser Widerstand hat einen zwingenden Grund:

Landesbischof Ralf Meister muss gehen!

Dazu führt auch die Erkenntnis, dass selbst der Vertrauensvorschuss aus dem letzten Jahr, den Ralf Meister auch in Teilen der Gruppe der Betroffenen noch halten konnte, sang- und klanglos, absolut wirkungslos versickert ist.

Eine strukturelle Feststellung lautet glasklar:

Ralf Meister hat schlicht nicht die erforderliche Kompetenz, mit dem Thema sexualisierte Gewalt in der evangelischen Kirche umzugehen. 

Meister setzt Finanzen und Sachentscheidungen in dilettantischer Weise über Empathie und Haltung. 

Wie sollen auch Kirchenangehörige den Erfordernissen (z.B.Präventionsschulungen) gegenüber ihr Herz öffnen, solange Abwiegeln, Verdrängen und Argwohn in der Kirchenleitung überwiegen?!

Wie sollen die Betroffenen aus dem Feld der Namenlosen heraustreten können, wenn sie fürchten müssen, als nicht glaubwürdig zu gelten?!

Wie können sich Gemeindemitglieder und Ehrenamtliche für das Thema Aufarbeitung öffnen, wenn die Leitung der Kirche verschlossen bleibt?!

Und wie wird die mangelnde Bereitschaft der Kirchenleitung, sich auf die Sicht der Betroffenen und der Wissenschaft (ForuMstudie u.a.) einzulassen, wirken?!

Ein lethargischer, widerwilliger Umgang mit allen dazu gehörenden Aspekten ist lähmend und erstickt jede Neuorientierung — mit Folgen für die EKD insgesamt und für den gesamtgesellschaftlichen Standpunkt.

Versteckt sich Kirche hinter Ralf Meister?!

Wir fordern die direkte, klare Konsequenz:

Landesbischof Ralf Meister:
Treten Sie endlich zurück! 
Ihre ‚Lernzeit‘ (amtierend seit 2011!) ist endgültig vorüber!

Unsere Geduld ebenfalls!

Kerstin Krebs

Jürgen Dietrich

Joannis Wolters

Marie Sander

 

Anhänge und links:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


https://www.weser-kurier.de/niedersachsen/politik/meinung-zu-sexualisierter-gewalt-in-kirche-ralf-meister-muss-gehen-doc7w5efdoactkajcxrac9

 

https://www.haz.de/der-norden/missbrauch-in-landeskirche-hannover-massive-kritik-an-bischof-meister-RYLHZSJPSVCL3GOIZLRS7ALMZU.html

https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/hannover_weser-leinegebiet/Kommentar-Landesbischof-Meister-lehnt-Ruecktritt-ab-Frage-der-Qualitaet,synode360.html

https://www.weser-kurier.de/niedersachsen/politik/hannoversche-kirche-aufarbeitung-des-missbrauchs-unzureichend-doc80r1mf6wf09qv3o6ohu

 

 

 

 

 

 

 

avatar of the starter
Kerstin KrebsPetitionsstarter*in

Neuigkeiten zur Petition