Rettet den Fonds Sexueller Missbrauch!

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Das Anliegen

Trauma kennt keine Deadline! 

Mein Name ist Linda. Ich habe in jungen Jahren sexualisierte Gewalt erfahren und überlebt. Für mich – aber auch für inzwischen über 23.000 weitere Betroffene – war der Fonds Sexueller Missbrauch (FSM) die erste und einzige Anlaufstelle für finanzielle Hilfen: für Therapien, Fahrkosten oder sonstige Hilfsmittel. Der Fonds hilft ganz konkret, wirksam und wirklich lebensverändernd.

Doch damit soll jetzt Schluss sein:

🛑 Die Bundesregierung wird den Fond Sexueller Missbrauch einstellen.

🗓️ Letzte Antragsmöglichkeit: 31. August 2025

💰 Auszahlungen: nur noch bis Ende 2028

Selbst bei Antragstellung bis Ende August ist nicht gesichert, dass es zu Auszahlungen kommt. Denn: Bereits diesen Juni prognostizierte die Geschäftsstelle des FSM, dass alle Anträge, die ab dem 19. März 2025 eingegangen sind, rückwirkend nicht mehr bewilligt werden. Viele Betroffene gehen also leer aus.

❌ Warum das ein Skandal ist

Sexualisierte Gewalt hat lebenslange Folgen – psychisch, physisch, sozial. Viele Betroffene kämpfen mit Trauma, Angst, Depression oder sogar mit Arbeitslosigkeit und Isolation. Sie brauchen kein Mitleid, sondern verlässliche Hilfe.

Und genau diese Hilfe wird eingestellt – ohne funktionierenden Ersatz. Die Entscheidung trifft Mal wieder die Falschen: Menschen, die schon viel zu oft übersehen, vergessen oder allein gelassen wurden.

📢 Wir fordern von Bundesfamilienministerin Karin Prien:

  • Dauerhafte Fortsetzung des Fonds Sexueller Missbrauch über 2028 hinaus – und zwar gesetzlich verankert
  • Sofortige Aufstockung der Mittel für neue und bestehende Anträge
  • Niedrigschwelliger Zugang ohne Vorleistungspflicht und mit transparenter Kommunikation
  • Verbindliche Mitsprache des Betroffenenrats bei jeder Reform oder Nachfolgelösung

❤️ Opferschutz darf nicht enden, wenn das Geld knapp wird.

Für uns als Betroffene geht es um Würde, Anerkennung und ums Überleben.

👉 Zeig deine Solidarität mit Überlebenden sexualisierter Gewalt! Unterschreib jetzt für die Wiederaufnahme und Weiterentwicklung des Fonds Sexueller Missbrauch (FSM)!

Damit Betroffene nicht wieder übersehen werden!

Linda A.Petitionsstarterin/Petitionsstarter

Die Entscheidungsträger

Karin Prien
Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Stimmen von Unterstützern

Updates zur Petition